Weniger Herzinfarkte

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland. Gleichzeitigt sinkt die Zahl der Menschen, die an einem Infarkt sterben. Die Ursachen: verbesserte Therapiemöglichkeiten, optimierte Abläufe im Rettungssystem sowie der Ausbau des Notarztsystems. Gleichzeitig steigt die Zahl der Menschen mit einem Herzleiden. Gründe sind die alternde Gesellschaft sowie – paradoxerweise – der medizinische Fortschritt:
Immer mehr Menschen überleben zwar einen Herzinfarkt, haben aber in der Folge mit einer Herzschwäche zu kämpfen.

Quelle: http://bit.ly/1CoYtso

Zeitumstellung

Am 29. März ist es wieder soweit – die Sommerzeit beginnt! Können Sie sich auch nie merken, in welche Richtung Sie Ihre Uhr bei der Zeitumstellung drehen müssen? Hier ein kleiner Tipp:
Draußen wird es wärmer – Sie stellen also Ihre Gartenmöbel nach draußen, und zwar VOR das Haus: Entsprechend stellen Sie Ihre Uhr VOR. Im Winter stellen Sie Ihre Gartenmöbel wieder ZURÜCK ins Haus – genau wie Ihre Uhr.

Quelle: http://bit.ly/18WrAGN

Anstecken durch Händeschütteln

Zur Begrüßung ein herzhafter Fauststoß statt Händeschütteln? Ginge es nach Forschern, würde sich das bald durchsetzen. Ihre Erkenntnis: Beim kurzen Zusammentreffen der Fäuste werden wesentlich weniger Bakterien übertragen als beim gängigen „Shake-hands“. Solange noch die alten Regeln gelten, lautet unser Tipp: Häufig die Hände gründlich waschen. http://bit.ly/1plEfEQ

Besser schlummern mit Kirschsaft

Wer schlecht ein- und durchschlafen kann, sollte es einmal mit einem ganz natürlichen und leckeren Mittel probieren: Kirschsaft. Wissenschaftler von der britischen Northumbria University haben herausgefunden, dass bereits zwei Gläser Sauerkirschsaft am Tag ausreichen, um Schlafstörungen zu bessern. Weiterlesen

„Mehrkostenregelung“ Wunschpräparate für Patienten?

Ab heute haben Kassenpatienten zum ersten Mal die Möglichkeit, sich von den Rabattverträgen zu befreien und gegen Vorkasse in der Apotheke ein Wunschpräparat zu erhalten. Bei der Frage, wie viel Mehrkosten auf den Patienten zukommen, werden die Apotheker die Antwort in den meisten Fällen aber schuldig bleiben müssen: Weiterlesen

Medikamente nicht mit Kaffee einnehmen

Wer Medikamente benötigt, sollte diese nicht zusammen mit größeren Mengen Kaffee oder Alkohol einnehmen. „Während Koffein die Wirkung vieler Wirkstoffe verstärkt, kann Alkohol Nebenwirkungen der Arzneimittel verstärken“, warnt Dr. Wolfgang Wesiack, Präsident des Berufsverbandes Deutscher Internisten. Weiterlesen